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We wait through the hours of cold

In Momenten der Unsicherheit ist es echt schwer, nicht wieder in alte Muster zu verfallen. Es fällt mir manchmal einfach so schwer zu artikulieren, was gerade so in meiner Seele brennt. Dieser ekelhafte Zweifel, diese Angst vor.. allem. Ich wünschte es gäbe einen Weg, all das einfach auszublenden. Es macht einfach keinen Sinn zu grübeln. Es wird mich nirgends hinführen. Ich treibe mich nur selbst in den Wahnsinn.

 

Noch viel mehr wünsche ich, ich könnte dir den Weg aufzeigen. Oder wenigstens etwas deiner Angst nehmen. Aber eigentlich kann ich das gar nicht. Und das ist wohl auch gut so. Umso weiter ich mich aus dem Fenster lehne, umso wahrscheinlicher ist dann auch der schmerzhafte Absturz. Entweder man schafft es, sich irgendwo in der Mitte zu treffen, oder man rauscht halt eben an einander vorbei.

 

Ich bin sowas von bereit alles nötige zu tun, wenn ich denn nur die Gewissheit hätte, dass ich nicht allein bin.

7.7.13 23:21


We gotta just give it a go

Was wiegt eigentlich schwerer: Die eigenen Gefühle, die Hoffnung auf eine Zukunft; oder die Bedenken und Ablehnung aller anderer?

Mal abgesehn davon, dass niemand weiß was in einer Beziehung abgeht, außer den beiden Betroffenen. Ist nicht der einzige Weg es allen zu beweisen, der es einfach zu tun. Man stellt sie vor vollendete Tatsachen. Was soll passieren? Im schlimmsten Fall sprechen sie ihre Missgunst aus. Und dann? Dann lebt man sein Leben weiter und scheitert, oder eben nicht.

Ich tu mich schwer damit, etwas aufzugeben, wenn es doch offensichtlich Hoffnung gibt. Warum soll ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich doch glücklich bin. Die Frage ist doch: Was fühlt sich richtig an? Die Momente der trauten Zweisamkeit, oder die Momente der getrennten Leben. Was bringt es mir, wenn meine Freunde denken ich hätte richtig gehandelt, wenn alles in mir doch nach diesem anderen Menschen schreit. Sind Freunde nicht eigentlich dafür da, uns zu unterstützen auch wenn sie selbst denken es sei ein Fehler?

Es kann doch nicht richtig sein, dass ich Morgens zitternd aufwache, mich vor Schmerzen krümme weil ich Entzug habe. Ich will Entscheidungen basierend auf meinen Gefühlen treffen. Und nicht aus Angst vor bösen Blicken anderer. Wer von euch kann schon behaupten, alles richtig gemacht zu haben.

Am Ende zeichnet der unbedingte Wille jene Beziehung aus, die auch in einigen Jahren noch halten können.

 

29.5.13 16:21


Keiner will so sein, doch alle sind so.

Hm, gerade die Meldung bekommen, dass mein Blog ab sofort unter einer der Kategorien auf der Startseite auftaucht, was mir mehr Leser bescheren soll. Cool! Wüsste nun zwar noch gern welche Kategorie und wie ich das geschafft habe, aber irgendwo fühle ich mich geehrt. Danke!

 

Ich fühle mich momentan auf eine Art und Weise elend, die kaum zu beschreiben ist. Ich habe es geschafft zu realisieren, wie wichtig mir ein Mensch ist. Und ich habe es geschafft eben jenen Menschen so ernsthaft und unglaublich zu verletzen, dass jede gemeinsame Zukunft so vollkommen abwegig erscheint. Und das ist traurigerweise nicht mal die richtige Reihenfolge.

Alles was mir bleibt ist Reue. Ich hasse es, dass es nichts gibt, was ich tun kann um es auch nur ansatzweise wieder gutzumachen.

Am Ende bleibt die Frage, was wichtiger ist. Die Gefühle und der Trotz, sich gegen alles und jeden zu erheben und zu beweisen. Oder ist es klüger den einfachen Weg zu wählen, der eigentlich gar nicht so einfach ist. Sollte man aufgeben, oder sich ein letztes Mal in die Schlacht stürzen?

Beide Möglichkeiten machen mir Angst. Ich hoffe, wie auch immer es kommt, dass ich am Ende nicht wieder bereue. Dafür werde oder so oder so alles tun.

 

29.5.13 00:05


Die etwas öde Ballade der Tristessa M.

Ich glaub nun bin ich endgültig durchgeknallt. Ich entwickel sowas wie eine perfide Freude für simple Dinge wie Wäsche waschen und einkaufen gehen. Ich mein, irgendwo nervt es mich natürlich, aber zeitgleich ist da diese.. Befriedigung, dass ich es hinter mich gebracht hab. Ich bin kurz davor meine Mutter anzurufen und ihr zu erzählen, dass doch noch nicht alles verloren ist. Aus ihrem Sohn könnte fast ein normaler Mensch werden!

Vielleicht sollte ich mir jetzt doch mal ein Bügeleisen kaufen und Stunden damit verbringen, es über all meine Klamotten laufen zu lassen. Die perfekte Katharsis.

Langsam mach ich mir selbst Angst.

21.5.13 21:53


Your hands in mine.

Wie kommts eigentlich, dass Kerle die lügen und betrügen und sich benehmen wie die größten Arschlöcher, immer und immer wieder eine Chance kriegen? Ich mein, der Kerl ist echt ein dummes Arsch und benimmt sich nebenbei noch wie ein kleines Kind. Aber er muss nur mit dem Finger schnipsen und schon kniest du wieder brav vor ihm.

Du tust zwar gern so als wärst du dumm und hättest wahrscheinlich nichts besseres verdient, aber das ist effektiv doch nichts weiter als die Angst vor dem Unbekannte. Ja, wir alle haben Angst davor allein zu sein. Ja, wir alle haben immer mal wieder diese Momente des Zweifelns, in denen wir unser Entscheidung revidieren wollen. Die Kunst ist, standhaft zu bleiben, auch wenn man es eigentlich nicht will. Wenn sich ernsthaft sowas wie eine Chance ergeben will, dann muss er selbst erkennen, dass es Änderung bedarf.

Ich glaub, was mich daran so ankotzt ist die Tatsache, dass ich mich tatsächlich ändere, ohne auch nur sowas wie einen Gedanken an eine weitere Chance verschwenden zu dürfen, denn Hoffnung darf ich mir nicht mehr machen. Aber er, der nicht im Geringsten eine Absicht kundtut etwas zu ändern..

Das Leben ist irgendwie nicht fair. "Nice guys finish last". Ich dachte früher immer, in all meiner pubertären Zweideutigkeit, es bedeutet, dass man es erst der Frau besorgt. Aber darum gehts gar nicht, es ist tatsächlich unglaublich simpel. Wer nett ist, wird als letzter ins Ziel kommen. Und dort warten dann schon die ganzen Arschlöcher mit den schönen, klugen Frauen. Man selbst kriegt im besten Fall einen Trostpreis. Wahrscheinlich eine Teilnehmerurkunde. Hier dickes Kind, für dich.

 

21.5.13 01:22


A new life for everyone and me.

Warum fühlt es sich eigentlich so an, als würde alle Welt mir auf die Finger gucken. Alle Seiten erwarten, dass ich wieder Mist baue. Mich unangebracht verhalte. Also verhalte ich mich gar nicht. Ich denke nicht mal mehr, meistens. Leider war ich nie besonders gut darin, den Kopf permanent abzuschalten. In meinem Bauch ist eine unglaubliche Leere. Vielleicht ein schwarzes Loch. Das würde die mangelnde Ernährung erklären. Und wahrscheinlich auch diese Stille. Einfach alles wird eingesaugt.

Ich versuche mein Verhalten ja zu reflektieren. Aber inzwischen scheint es vollkommen egal. Ob ich nun durch die Gegend vögel oder ins Zölibat gehe. Es interessiert keine Sau. Wahrscheinlich ist das das wirkliche Problem. Wenn man es ganz nüchtern betrachtet, dann ist da doch niemand mehr. Mir ist mal wieder bewusst geworden, dass ich sterben könnte und die Anzahl an Menschen denen es bewusst werden würde, wäre so lächerlich gering, dass es glatt trauriger wäre als die Tatsache an sich.

Ich kann damit leben nicht geliebt zu werden. Diesen Schuh muss ich mir selbst anziehen. Was wirklich so unendlich wehtut ist diese.. Beliebigkeit. Ich spiele im Leben von niemanden noch irgendeine Rolle. Was für eine Erkenntnis.

Andererseits ist das doch dieser Punkt von dem aus man alles machen kann. Ich kann endlich weggehen, mich komplett neu erfinden oder was auch immer. 

 

Wir liegen lachend in den Trümmern und fühlen uns frei
Wir sind 30 Fuß high und steigend!
Zu Hause ist da wo man sich vermisst,
doch wir glauben an ein Licht das niemals erlischt!

 


20.5.13 02:26


Wie wenig brauchts um Herzen zu verrenken

"...being miserable doesn't make you better than anybody else, it just makes you miserable."

 

Durchaus wahre Worte.  Die, die die größten Fehler machten geben die besten Ratschläge. Deswegen gibt es jene Menschen, die ihr ganzes Leben lang über den Dingen zu schweben scheinen. Fragt man sie, wie sie es tun, dann können sie nicht antworten. Denn eigentlich tun sie nichts, sie haben einfach im Genpool-Lotto gewonnen und weichen Problemen aus, ohne es auch nur zu bemerken.

Sie gucken immer etwas geringschätzend von oben herab. Natürlich verstehen sie die Gedanken und Sorgen nicht. Wie denn auch. Und während sie ihrem glücklichen Leben fröhnen, prügel ich mich mit diesen widersprüchlich Gedanken und Gefühlen.

 

Woody Allen hat mal gesagt:

I thought of this old joke: This guy goes to a psychiatrist and says, 'Doc, my brother's crazy, he thinks he's a chicken.' And the doctor says, 'Well why don't you turn him in?' and the guy says, 'I would, but I need the eggs.' Well, I guess that's pretty much now how I feel about relationships. They're totally irrational and crazy and absurd, but I guess we keep going through it because most of us need the eggs.

 

Und irgendwie fasst er es perfekt zusammen. Wie will man diesen ganzen Quatsch jemals rationalisieren, wenn Herz und Kopf sich prügeln.


19.5.13 17:58


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